raumdesign


bora messestand

Es galt einen Messestand für die Firma BORA aus Rosenheim zu entwerfen. Ein Küchengeräteher-steller von Abzugsgeräten, die zwischen den Kochplatten platziert sind. Ich griff an den MDF-Platten der Wände, auf dem Schieferboden sowie an den mit Ruß eingefärbten Küchenblöcken aus Beton das Schwarz aus dem Ci der Firma auf.

 

 

Der Kirschbaumeinsatz stellt den Bezug 

zur Heimatverbundenheit der Firma dar.

Die Symbiose zwischen Holz und Beton,

die Verbindung von Tradition und Moderne.

Die Vertikale Betonung als zukunfts-weisende Vision die Abzugshauben aus den Küchen zu vertreiben.



Eingangsbereich des KIT Garmisch-Partenkirchen

Der Eingangsbereich des öffentlichen Gebäudes sollte im Sinne der Brandschutzverordnungen (A1) neu gestaltet und der Raum akkustisch ertüchtigt werden. Dabei kommen nur bestimmte Materialien 

wie beispielsweise Stein, Gipskarton, Metall

und Glas in Frage. 

Die Kunst war es mit diesen wenigen Materialien dennoch eine einladende Atmosphäre zu schaffen,

die die Themenbereiche des Institutes mit aufgriff.


Karlson vom Dach

 

 

Ein Konzept für den Wettbewerb Restaurant 

der Zukunft.

Hierbei wollte ich eine autarge Biosphäre

schaffen, die die Möglichkeit zum Rückzug 

im belebten Alltag bietet. An Orten wie Krankenhäusern, Flughäfen oder Bürokomplexen

kann dieser drehbare Pavillion auf freien

Dachflächen angebracht werden.

Die photosyntheseaktive Doppelmembran

im Dach sorgt für stets frische Luft und 

zusammen mit den Solarfolien versorgt sie

das Restaurant mit der nötigen Energie. Die große Dachfläche sammelt zudem das Regenwasser für

nötiges Nutzwasser im Gebäude.

Die Ebenen selbst sind von der Struktur der vietnamesischen Reisterrassen und den Zuschauerbänken eines Amphitheaters abgeleitet.

Durch die Drehbarkeit des Pavillions sind die Aussicht der Gäste und die Übersicht für das Personal optimal gegeben.